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MVZ Brenn mit principa

Warum das MVZ Brenn seine IT-Strategie zur Chefsache macht und mit principa von vier Betriebspartnern auf eine integrierte Plattform wechselt.

Einrichtung

MVZ mit drei Standorten in Köln und einem in Rheinland-Pfalz

Herausforderung

IT-Betrieb mit vier Partnern, kaum Auswertungsmöglichkeiten

Lösung

Wechsel auf principa als integrierte Plattform mit einem Partner

Ergebnis

Ziel: Qualität, Wirtschaftlichkeit und Zufriedenheit messbar machen

Ausgangslage

Das MVZ Brenn ist mit drei Standorten in Köln und einem in Rheinland-Pfalz tätig und will langfristig wachsen. Den IT-Betrieb organisiert das MVZ heute mit vier verschiedenen Partnern, Auswertungsmöglichkeiten fehlen weitgehend.

Die Umstellung

Der Wechsel auf principa ist für das MVZ mehr als ein neues System: eine neue Plattform, eine neue Partnerschaft und andere Betriebsformen. Im ersten Schritt geht es um weniger Komplexität. Den Erfolg will das MVZ an drei Größen messen: Qualität, wirtschaftliche Ergebnisse und Zufriedenheit.

Ohne eine saubere Organisation und IT-Strategie sind Skalierungseffekte nur schwer zu erreichen.

Marko Schmitz, Geschäftsführer, MVZ Brenn GmbH

Im Gespräch mit

Marko Schmitz, Geschäftsführer, MVZ Brenn GmbH

Warum braucht ein MVZ eine IT-Strategie?

Grundsätzlich ist in der Unternehmensführung wichtig, dass man für die Geschäftsfelder Strategien hat und es nicht dem Zufall überlässt. Wir haben viele Mitarbeitende, und da ist es wichtig, auf der einen Seite Qualität sicherzustellen, die Mitarbeitenden zu unterstützen und Effizienz hineinzubringen. Wir haben das Ziel, langfristig zu wachsen, und ohne eine saubere Organisation und IT-Strategie sind Skalierungseffekte nur schwer zu erreichen.

Was bedeutet der Wechsel für das MVZ?

Es ist tatsächlich mehr als ein neues System. Wir gehen auf eine neue Plattform, in eine neue Partnerschaft und auch in andere Betriebsformen. Im ersten Schritt geht es um Komplexitätsreduzierung.

Was erhoffen Sie sich vom Wechsel?

Wir machen den Betrieb heute mit vier verschiedenen Partnern. Da erhoffen wir uns Qualitätssicherung und vor allen Dingen effizienteres Arbeiten und damit Zukunftssicherung.

Woran wollen Sie den Erfolg messen?

Ein ganz wichtiger Punkt ist allein, dass wir überhaupt messen können. Heute fehlen uns Auswertungsmöglichkeiten. Qualität, wirtschaftliche Ergebnisse, Zufriedenheit: In diesem Dreieck wird es sich bewegen.

Was raten Sie anderen Geschäftsführern?

Solche Entscheidungen, die den Kern des eigenen Unternehmens, der eigenen Einrichtung betreffen, nicht zu delegieren. Die Strategie ist Geschäftsführerebene. Die zweite Empfehlung ist, nicht in einzelnen Best-of-Class-Lösungen zu denken. Lieber an der einen oder anderen Stelle nur 80 Prozent erreichen, dafür in integrierten Verfahren. Zusammengefasst: Die Vorbereitung einer solchen Entscheidung in den Fokus zu setzen, steigert die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs ungemein.

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