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Stationär

principa.KIS

Medinos Kliniken mit principa

Wie die Medinos Kliniken in Sonneberg ihre IT neu aufbauen und principa.KIS entlang der Patientenreise einführen, mit dem Menschen statt der Technik am Anfang.

Einrichtung

Klinikum und MVZ im Landkreis Sonneberg

Herausforderung

Neue IT aufbauen und ein neues KIS einführen

Lösung

principa.KIS, eingeführt entlang der Patientenreise

Ergebnis

Automatisierte Abläufe, die die Arbeit erleichtern

Ausgangslage

Die Medinos Kliniken des Landkreises Sonneberg bauen ihre IT neu auf. Teil davon ist die Einführung eines neuen Krankenhausinformationssystems.

Die Umstellung

Die Einführung von principa.KIS folgt zwei Grundsätzen: beim Standard bleiben und die eigenen Prozesse anpassen, statt die Software umzubauen, und nicht bei der Technik anfangen, sondern bei den Menschen. Dazu gehen Medinos und PlanOrg gemeinsam die ganze Patientenreise durch, von der Aufnahme über das Patientenportal bis zur Entlassung und Abrechnung.

Habe ich eine positive Stimmung, bekomme ich Akzeptanz. Habe ich Akzeptanz, bekomme ich ein System, das gut funktioniert, und das Krankenhaus trägt sich.

Eric Kleutgens, Transformation, Projektmanagement & Consulting, Medinos Kliniken Sonneberg

Im Gespräch mit

Eric Kleutgens, Transformation, Projektmanagement & Consulting, Medinos Kliniken Sonneberg

Wie erleben Sie die Zusammenarbeit?

Ehrlich. Wir haben uns gefunden, und wir haben uns auch ein bisschen gerieben. Das muss aber, glaube ich, auch so sein. Reviere wurden zunächst einfach mal abgesteckt, und wir haben uns so arrangiert, dass wir gut zusammenarbeiten können. Ich glaube, das ist das Wichtigste, was wir brauchen, um gemeinsam Lösungen für die Probleme zu finden, die wir haben und die wir auch neu entdecken.

Wie gehen Sie die Einführung an?

Ein Fehler, der oft gemacht wird: Ich kaufe die Standardsoftware und setze dann meine eigenen Anpassungen darauf, und das Resultat ist, dass es mit dem nächsten Update nicht mehr funktioniert. Also bleibe ich lieber beim System, passe meine eigenen Prozesse im Haus an und sehe zu, dass ich so schnell wie möglich arbeitsfähig werde.

Was verändert principa im Alltag?

Wenn plötzlich ein neues System kommt, geht manches anders oder gar nicht. Dafür gehen andere Sachen, die vorher nicht gingen. Da eine Balance hinzukriegen, ist wichtig und die Grundlage dafür, dass Akzeptanz entsteht. Ein positiver Punkt für principa ist auf jeden Fall, dass viele Sachen automatisiert gehen und die Arbeit erleichtern. Wenn ich das aufzeigen kann, bekomme ich eine positive Stimmung. Habe ich eine positive Stimmung, bekomme ich Akzeptanz. Habe ich Akzeptanz, bekomme ich ein System, das gut funktioniert, und das Krankenhaus trägt sich.

Was raten Sie einem Haus vor der KIS-Einführung?

Nicht auf der technischen Ebene anzufangen, sondern auf der menschlichen Ebene. Die ganze Reise durchzugehen, also die Patientenreise, von der Aufnahme über das Patientenportal bis hin zur Entlassung und zur Abrechnung. Man muss die Leute an die Hand nehmen und ein gleiches Verständnis haben, als Mitarbeiter von Medinos oder als Mitarbeiter von PlanOrg, um zu wissen: Was wollen die eigentlich wirklich, und wie müssen wir das im System machen, damit es so funktioniert.

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