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LillianCare mit principa

Wie LillianCare hausärztliche Versorgung in unterversorgten Regionen aufbaut und dafür auf Delegation, optimierte Prozesse und principa als gemeinsame Plattform setzt.

Einrichtung

Hausarztpraxen in unterversorgten Regionen, Wachstumsziel knapp 500 Praxen

Herausforderung

Eigene Prozesse und Anwendungen in einem skalierbaren Praxisverwaltungssystem abbilden

Lösung

principa, gemeinsam mit dem PlanOrg-Produktteam erweitert, inklusive KI-Anwendungen

Ergebnis

Vertretung, Aktenzugriff und Statistiken über alle Praxen in einem System

Ausgangslage

LillianCare baut hausärztliche Versorgung in unterversorgten Regionen auf, in Abstimmung mit den Kommunen. Das Versorgungsmodell beruht auf Delegation an Physician Assistants und auf digital gestützten Abläufen. Gesucht war ein Praxisverwaltungssystem, in das sich eigene Prozesse und Anwendungen integrieren lassen und das auf viele Standorte ausgelegt ist.

Die Umstellung

In den vergangenen zwölf Monaten hat LillianCare gemeinsam mit dem PlanOrg-Produktteam eigene Prozesse und Anwendungen in principa integriert, darunter KI-Anwendungen, die das Arzt-Patienten-Gespräch aufzeichnen und auswertbar machen.

Wir wollen auf knapp 500 Praxen wachsen, in einer Umgebung, in der man sich gegenseitig vertreten, die Akte einsehen und alle Statistiken in einem Tool haben kann. Das haben wir in principa gefunden.

Olen Johannsen, Head of Product, LillianCare

Im Gespräch mit

Olen Johannsen, Head of Product, LillianCare

Wie arbeitet LillianCare?

Wir betreiben Hausarztpraxen und gehen in unterversorgte Regionen. Mit den Kommunen verhandeln wir dort, wo hausärztlicher Bedarf besteht. Unser Ansatz setzt stark auf Delegation und darauf, verschiedenste Prozesse in der Praxis mit IT und Software zu optimieren, unter anderem mit principa. Der Arzt behandelt bei uns 40 bis 50 Prozent aller Patienten, die anderen 50 bis 60 Prozent übernimmt ein Physician Assistant.

Was war Ihnen bei der Wahl des Praxisverwaltungssystems wichtig?

Für uns war wichtig, dass wir viele unserer eigenen Ideen, Prozesse und Anwendungen in principa integrieren können. Das haben wir in den letzten zwölf Monaten zusammen mit dem Product Team von PlanOrg aus Wien gut hinbekommen.

Welche Rolle spielt KI dabei?

Wir haben mit PlanOrg verschiedene KI-Anwendungen umgesetzt. Damit wird das Arzt-Patienten-Gespräch aufgezeichnet, sodass bestimmte Analysen möglich sind. Das haben wir in einem Praxisverwaltungssystem gesucht, mit principa auch gefunden, und wir sind mit der technischen Zusammenarbeit sehr glücklich.

Warum ist das für Ihr Wachstum entscheidend?

Wir wollen in den nächsten Jahren auf knapp 500 Praxen wachsen. Das wollen wir in einer Umgebung schaffen, in der man sich gegenseitig vertreten und die Akte einsehen kann und alle Statistiken in einem Tool hat. Das haben wir in principa gefunden.

Woran messen Sie neue Funktionen?

Jedes Feature, das wir gemeinsam mit PlanOrg in principa umsetzen, soll die Patientenzufriedenheit und die medizinische Qualität erhöhen oder Ressourcen einsparen.

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