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principa Praxissoftware

Fachübergreifendes MVZ

MVZ Gesundheitspark mit principa

Wie das MVZ Gesundheitspark von fünf auf acht Standorte gewachsen ist, mit principa als skalierbarer Plattform und PlanOrg als Serviceprovider.

Einrichtung

MVZ in Göttingen, gestartet mit fünf, heute acht Standorte

Herausforderung

Wachstum auf einer zukunftsfähigen Plattform abbilden

Lösung

principa als gemeinsame Plattform, End-to-End-Betreuung durch PlanOrg

Ergebnis

Auswertungen in Echtzeit, ein Ansprechpartner für das Gesamtsystem

Ausgangslage

Das MVZ Gesundheitspark ist mit fünf Standorten gestartet und wächst seitdem. Gesucht war eine zukunftsfähige Plattform, die mit weiteren Standorten mitwächst und an die sich auch KI-Anwendungen und neue Medizingeräte anbinden lassen.

Die Umstellung

Heute arbeiten acht Standorte mit principa. PlanOrg betreut das MVZ zusätzlich als Serviceprovider mit einem Vertrag für End-to-End-Monitoring und Betreuung. Für den Systemwechsel nennt Daniel Albicker drei Punkte: die Datenmigration mit der Unterstützung des Dienstleisters, ein Projektteam mit ärztlicher Beteiligung und die frühe Einbindung der MFA.

Ich kann gut skalieren. Wir haben mit fünf Standorten losgelegt, und jetzt sind wir bei acht.

Daniel Albicker, Kaufmännischer Leiter, MVZ Gesundheitspark gGmbH

Im Gespräch mit

Daniel Albicker, Kaufmännischer Leiter, MVZ Gesundheitspark gGmbH

Welche Rolle haben Sie, und wie arbeiten Sie selbst mit principa?

Ich bin kaufmännischer Leiter der MVZ Gesundheitspark gGmbH in Göttingen. Ich persönlich bin sozusagen Systemowner und arbeite selbst damit, im Sinne von Auswertung. Dabei habe ich die Informationen, die ich brauche, in Echtzeit vorliegen, um dann in Abrechnungschecks gehen zu können.

Warum haben Sie sich für principa entschieden?

Ich kann gut skalieren. Bei uns war es so, dass wir mit fünf Standorten losgelegt haben, und jetzt sind wir bei acht. Das ist einer der zentralen Gründe, weshalb wir principa eingesetzt haben, im Sinne einer zukunftsfähigen Plattform: dass ich auf dieser Grundlage auch eine KI anbinden kann und neue Medizingeräte problemlos anbinden kann.

Was hat sich in der Betreuung verbessert?

Das hat sich für uns insofern verbessert, als wir PlanOrg auch als Serviceprovider gewinnen konnten. PlanOrg hat mit uns einen Vertrag für End-to-End-Monitoring und Betreuung geschlossen, sodass wir jetzt einen Ansprechpartner haben, der sich das ganze Bild anschaut und dann auch weiß, was zu tun ist.

Worauf sollten Einrichtungen vor einem Systemwechsel achten?

Ich würde mir die Datenmigration anschauen und die Unterstützung, die ich dabei von meinem Dienstleister bekomme. Die ist bei PlanOrg sehr gut. Dann würde ich mir anschauen, mit welchem Team ich das mache. Ich finde es wichtig, einen Arzt dabei zu haben. Und für die Umsetzung würde ich unbedingt die MFA mit dazunehmen, weil es auch für sie wichtig ist, dass das System effizient ist und sie sich einbringen können.

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