Praxisverwaltung 1×1 – effiziente Software ohne Frust?

In blog by teamprincipa


Eine gute Praxissoftware ist das Herzstück einer jeden Arztpraxis – mit ihr steht oder fällt jede noch so kompetente Behandlung. Doch was gehört alles zu einer Praxissoftware und wie kommt dies dem Praxisteam und den Patienten zugute? Das erläutern wir im folgenden Artikel!

Patienten Journey – Zufriedene Patienten vom Checkin bis zur (Ab-) Rechnung


Die Patienten Journey bezeichnet den Gesamteindruck, den ein Patient von der Praxis während seines gesamten Behandlungsablaufes erhält.

Dieser beginnt bereits mit der Recherche über geeignete Behandler und endet mit der erfolgreichen Behandlung (bzw. Rechnungsstellung durch den Arzt).


Überblick - Patienten Journey in 5 Schritten


  1. Online-Recherche über Praxen – Google und Portale verhelfen zum passenden Arzt, bei dem der Patient bestenfalls direkt online einen Termin buchen kann. Eine Praxissoftware kann dabei unterstützen, indem sie moderne Features wie Online Terminbuchung, E-Mail Anbindung, Telefon- und Terminmanagement bietet.
  2. Digitale Patientenaufnahme – online Terminbuchung, Anamnese & weitere Fragebögen digital im Voraus. Die Software sollte dafür v.a. eine digitale Patientenakte und digitale Anamnese ermöglichen. Diese Daten liegen optimalerweise strukturiert in der ePA (elektronische Patientenakte bzw. Karteikarte) ab, sodass damit auch weitergearbeitet werden kann und Daten beispielsweise in die Arztbriefschreibung bequem integriert werden können.
  3. Untersuchung mit modernen Technologien und Prozessen – bestmögliche Behandlung durch fortschrittliche Technik. Damit dies gelingt, muss die Praxissoftware an die Medizingeräte anbindbar sein, DICOM-/GDT-Schnittstellen bieten etc.
  4. Kompetente Behandlung – offene, zielgerichtete Kommunikation über die Behandlung und deren Erfolg gepaart mit zeitgemäßen Behandlungsmethoden. Dies wird abgerundet durch Softwarefunktionen wie einen Medikationsplan, Rezepterstellung, Heilmittel-Datenbank.
  5. Entspannte Abrechnung – Egal welches Abrechnungsprofil (Abrechnungsschein) verwendet wird – die Praxissoftware unterstützt optimalerweise dabei von Rechnungserstellung über ein mögliches Mahnverfahren bis hin zur digitalen Übermittlung der Quartalsabrechnung an die KBV.

Wie Sie die passende Praxissoftware finden!


Die Entscheidung für eine Praxissoftware ist selbst nach einem ausführlichen Praxissoftware Vergleich nicht einfach – neben einer genauen Selektion nach benötigtem Funktionsumfang und Anforderungsprofil wird die Wahl durch eine schier endlose Anbieterzahl zusätzlich erschwert.

Weiterhin darf auch das IT-Setup nicht außer Acht gelassen werden, denn nur wenn die gesamte Praxis und alle zugehörigen Geräte richtig angeschlossen sind, kann das Praxisteam effizient arbeiten.

Dabei muss auch auf eine stetige Aktualität und Sicherheit der Software und Geräte geachtet werden. Hier lohnt sich die Überlegung die Praxis-Software in der Cloud zu hosten.

Außerdem muss die neue Praxissoftware TI-fähig sein, das heißt, sie muss mit den neuen Anwendungen der Telematikinfrastruktur kompatibel sein und stets auf dem neusten Stand gehalten werden – denn Laut einer KBV-Umfrage aus dem Jahr 2021 haben 18% der befragten Praxen täglich Probleme mit den TI-Anwendungen.

Ein weiteres Problem stellen oftmals hohe Wechselbarrieren dar – somit geht der Wechsel auf eine neue Praxissoftware immer auch mit Datenverlust- und Ausfallrisiken im Praxisbetrieb einher.


Wie wir gute Software verstehen


gute Praxis Software - 4 top Eigenschaften einer Praxissoftware

1.     Stabile Performance

  • Fakt ist: Niemand möchte mit einem langsamen System arbeiten, welches regelmäßig abstürzt oder gar Fehlermeldungen/Bugs anzeigt
  • Meistens arbeiten Anwender mit dem Programm parallel an verschiedenen Aufgaben, wodurch die Performance stark beeinträchtigt, wird
  • Auch gewisse Operationen verlangen normalerweise einiges an Leistung – principa Anwender merken dies beim Einsatz erst gar nicht!
    • Ob Report-Erstellung, Arztbriefschreibung mit Live-Preview oder parallele Arbeiten in verschiedenen elektronische Patienten-Akten, Formularen usw.
  • Mit principa können Sie eine Vielzahl von Arbeiten gleichzeitig erledigen, ohne dabei Performance Einbußen zu spüren!

2.     Smartes Design

  • „Das Auge isst mit!“
  • Moderne, ansprechende GUI (Grafische Benutzeroberfläche)
  • Generell wächst der Anspruch einer modernen Oberfläche der Praxissoftware – doch damit endet es nicht
  • principa setzt auf weitere Säulen, wie einer WebApp (HomeAkte) oder gar einer Smartphone App
  • Darüber hinaus bietet principa ein Patiententerminal, sowie ein
  • Übergreifendes Design in allen Bereichen und natürlich eine
  • Nahtlose Integration die Kundenwebsite

3.     Guter Support

  • „Der beste Support ist der, den man nicht braucht!“
  • Service und Support nehmen weiter an Bedeutung zu
  • Support sollte sich stets weiterentwickeln und verbessern
  • Immer spannend: Wie kann ich den Support erreichen – und vor allem wann? (Kontaktmöglichkeiten, allem voran via öffentliches Kontaktformular, direkt Mail-Adresse, Hotline, …)
  • Responsetime Reaktionszeit / Handlungsfähigkeit – nicht nur remote sollte der Software-Anbieter greifbar sein
  • principa punktet mit einem zusätzlichen Kundenbereich (öffentlich), Forum (Mitglieder) sowie einer Hilfe Seite (öffentlich)

  4.     Flexible Bedienung

  • Schnell und einfach zum Ziel kommen – egal welcher Kontext
  • Customizing – großer Vorteil! Bei principa nur 20% hard-coded, dementsprechend viel Customizing-Optionen möglich
  • Best practice Anwendungen zeigen (dank Schulungen das größtmögliche Potenzial aufzeigen)
  • Bester Weg für jeden einzelnen principa Anwender (Userspezifische Settings)
    • Beispiel: 6 verschiedene Möglichkeiten, wie ein Medikament verordnet werden kann, beziehungsweise wie für einen Patienten ein Rezept ausgestellt werden kann

Bedienung & Design schließen sich nicht gegenseitig aus!

Was kann den Praxissoftware Wechsel unterstützen?


  • Gute, unabhängige und transparente Beratung
  • Verlässlichen IT-Partner, der die IT-Infrastruktur der Praxis stabil hält und pflegt
  • Erfahrener TI-Provider – Outsourcing an einen Experten lohnt sich!
  • Eine Praxissoftware, die all Ihre Wünsche und Bedürfnisse erfüllt

Das müssen Sie beim Praxissoftware Wechsel beachten!


  • Suchen Sie sich erfahrene Unterstützung!
  • Oft hilft auch gern der Anbieter der neuen Praxissoftware beim Umzug Ihrer Daten.
  • 2-3 Monate Projektzeit sollten eingeplant werden.
  • Greifen Sie auf eine professionelle Datensicherung zurück!
  • Evaluieren Sie, welcher Zeitpunkt für den Wechsel am sinnvollsten ist, um den Praxisbetrieb möglichst wenig zu stören (Mitte eines Quartals ist in der Regel ruhiger als Quartalsbeginn oder Quartalsende)
  • Holen Sie Ihr Praxisteam mit ins Boot! Vor allem die MFAs werden sehr viel Zeit mit der Praxissoftware verbringen. Sie sollten also im Auswahl- und Implementierungsprozess involviert werden.
  • Planen Sie rechtzeitig Trainings und Workshops mit Ihrer neuen Praxissoftware – denn nur wenn das Personal fehlerfrei mit der Software arbeiten kann, können Sie Ihren Patienten eine einwandfreie Patient Journey bieten!

Ihr Ansprechpartner:

José Peisler

Pre-Sales Manager

j.peisler@planorg.de


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